Manche meinen wirklich sie müssen die geilen Pornos auf diversen Filesharing Plattformen runtersaugen und brauchen dafür nichts zu bezahlen. Dagegen geht jetzt die Pornoindustrie sehr strikt vor in dem sie diese bösen Porno-Filesharer dingfest machen will. Wer erwischt wird, dem kann doppeltes Ungemach drohen, denn wer mit einer Porno-Raubkopie erwischt wird und bei dem auch ein Upload des Materials nachgewiesen werden kann, der muss sich dann wohl auch wegen Verbreitung jugendgefährdender Inhalte verantworten -> das kann teuer werden!
Wie funktioniert die Jagd auf die Porno-Filesharer? Nun, T-Online berichtet darüber folgendes:
Die Hatz auf die Porno-Piraten läuft genau wie die auf Musik-Filesharer: Um an die Namen und Adressen der Schmuddelfilm-Sauger zu kommen, erstatten die Jäger Anzeige gegen Unbekannt. Dieser Strafanzeige geht die Staatsanwaltschaft dann nach und besorgt sich dann bei dem Internetanbieter des mutmaßlichen Täters die entsprechenden Daten. Weil auch die Porno-Produzenten als Kläger Zugriff auf die Unterlagen der Fahnder haben, können sie nun die Übeltäter ganz privat vor einem Zivilgericht auf Schadenersatz verklagen. Doch wo die Kollegen im Auftrag der Musikindustrie oft scheitern, weil die Staatsanwälte die Verfahren wegen Geringfügigkeit abschmettern, gelingt den Porno-Jägern immer öfter der gewünschte Coup – in geschickter Ausnutzung der geltenden Gesetze.
Eine Alternative zum Filesharing ist sicher die Nutzung von Youporn und anderen Alternativen, wobei manche meinen, dass Youporn-Nutzer alles Idioten sind… vielleicht stimmts ja
Auf jeden Fall ist Youporn auf der ganzen Welt sehr beliebt, wenn es um kostenlose Pornos geht. Auf Undertec.de findet man eine Auflistung in welchen Staaten Youporn wie beliebt ist, sehr interessant. Da Youporn äußerst beliebt ist, gibt es immer wieder Spekulationen, dass es bald auch mal zum Bezahlen der Pornos kommen muss – ob dies nun wirklich passieren wird, das ist noch offen, darüber gemutmasst wird jedoch schon jetzt fleißig – zumindest bei WMK24.de.
Das Fazit ist, dass Filesharing wahrlich keine gute Idee ist und man lieber ein paar Euros in einen guten Porno investieren soll, anstatt hier den Weg in die Illegalität zu gehen. Fairness auch gegenüber der Pornoindustrie!
