Die aktuelle Krise trifft auch das angeblich so sichere horizontale Gewerbe. Im Rotlicht-Blog wird darüber berichtet, dass viele Bordell-Betreiber und Huren immens hohe Umsatzeinbussen hinnehmen müssen!
Es werden Umsatzzahlen genannt und hier scheint es noch viel mehr zu sein, denn teilweise wird nur noch EUR 500,- in der Woche verdient, statt bis zu EUR 1.500,- in den besten Zeiten. Noch schlimmer als die Huren im Bordell erwischt es anscheinend jene Damen die zuhause das Gewerbe betreiben. Die Wohnungsprostitution ist so stark zurückgegangen, sodass sich viele Frauen bereits entschieden haben ihren heißen Job aufzugeben und Hartz IV zu beantragen oder wieder in ihrem alten Job tätig zu werden.
Um die Sex-Konjunktur trotzdem am Laufen zu halten gibts jetzt sogenannte All-Inklusive Packages. Damit wird der Preis deutlich nach unten gedrückt! Früher gabs für jedes Extra-Service auch Extra-Kohle. Diese Zeiten sind aber endgültig vorbei! Der Rotlicht-Blog berichtet:
„Das geht nur über guten Service. Wir bieten eine Stunde für 100 Euro an, inklusive Extras“, erzählt Ahrens. Früher mussten die Gäste für bestimmte „Zusatzleistungen“ jeweils 30 Euro mehr zahlen.
Man kann damit nur hoffen, dass schon bald die Krise wieder vorbei ist, damit auch die käuflichen Damen wieder anständig Geld verdienen.
One Response to “Krise auch bei Bordellen & Huren!”

Also 500 € in der Woche sind für Dienstleistungen einer Hure wirklich mehr als nur eine magere Ausbeute. Unter solchen Bedingungen würde ich echt nach nem anderen Job Ausschau halten – wenns nicht anders geht, auch erstmal Hartz4 – und allenfalls nebenbei mit erotischen Dienstleistungen ein Taschengeld dazu verdienen.
Gruss Mike