Gina Wild in der Kombinationen mit einem norddeutschen Unternehmen passen nicht gut zusammen. Das Unternehmen Gimahhot hat zum 1. April eine Scherzmeldung veröffentlicht, nachdem sich das Unternehmen von Gimhhahot in Ginahot umbenennt und eine langfristige Werbekooperation mit der berühmten Schauspielerin Gina Wild abgeschlossen hat. Die Dame in echt und ihre Anwälte haben aber etwas gegen diesen Aprilscherz und sind jetzt gleich mal mit einer fetten Abmahnung gegen das betroffene Unternehmen aufgefahren.
Man darf gespannt sein, wie die Abmahnung ausgehen wird, ob das betroffene Unternehmen jetzt einfach zahlt und die Sache vergessen will, oder ob sie versuchen wird es unter “1. April” zu verkaufen und man hatte eigentlich nichts böses vor.
Man darf gespannt sein – Frau Gina Wild ist in den letzten Jahren stark dahinter, dass sie ihre Vergangenheit auch vergangen lassen will, doch manchesmal holt die Vergangenheit die Gegenwart wieder ein, wie auch in diesem Fall.
One Response to “Gina Wild gefällt der 1. April nicht”

Besonders abtörnend ist, dass besagte Dämlichkeit nun (fürs Stillhalten) 40.000 Euronen verlangt. Früher mußte sie sich viel mehr bewegen, um auf die gleiche Summe zu kommen.
Quelle: http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090824/hamburg/szene/kein_spass_gina_wild_blaest_zum_gegenangriff.html